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Lehrstuhl für Informatik 4
Betriebssystemtechnik
 
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Betriebssystemtechnik (OSE) - Vorlesung (SS 2011)

UnivIS-Informationen zur Vorlesung

Betriebssystemtechnik (BST)

Dozentinnen/Dozenten
Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Schröder-Preikschat, Dr.-Ing. Daniel Lohmann, Akad. Rat

Angaben
Vorlesung
2 SWS, benoteter Schein, ECTS-Studium, ECTS-Credits: 2,5, Sprache Deutsch
Zeit und Ort: Mo 12:15 - 13:45, 0.031; Bemerkung zu Zeit und Ort: Vorlesung Mo 12:15-13:45, Tafelübung Mi 12-14, Rechnerübung Do 12-14

Studienfächer / Studienrichtungen
WF INF-DH-VSB 5-10
WPF INF-BA-V-VSB 5-6
WPF INF-MA ab 1
WPF SIM-DH 6-10
WPF SIM-MA 6-10
WF IuK-BA 6

Inhalt der Vorlesung

Moderne Ansätze zur Entwicklung von Software-Produktlinien sind heute noch nicht Stand der Kunst im Bereich von kommerziellen Betriebssystementwicklungen, obwohl Betriebssystemfamilien im Bereich eingebetteter Systeme durchaus in großer Zahl existieren. Im Rahmen der Lehrveranstaltung werden moderne Methoden zum Entwurf und zur Implementierung von Software-Produktlinien betrachtet. Dabei wird ein besonderes Augenmerk auf die Eignung im Bereich von eingebetteter Systemsoftware gelegt, welche nicht nur schön, d. h. zum Beispiel wartungsfreundlich, sondern vor allem schlank, d. h. klein im Ressourcenverbrauch, sein muss.

Voraussetzungen

Systemprogrammierung I bzw. Softwaresysteme I, Betriebssysteme

Es sollte Interesse an systemnaher Programmierung (in C++) bestehen und es sollte darüberhinaus ein gewisses Durchhaltevermögen (inbesondere bei der Bearbeitung der praktischen Übungsaufgaben) mitgebracht werden.

Scheine, Prüfungen

Um einen unbenoteten Schein zu erhalten, sind alle Übungsaufgaben erfolgreich zu bearbeiten. Dabei bedeutet "erfolgreich bearbeitet", dass die Lösung einer Übungsaufgabe abgegeben und (vom jeweiligen Betreuer der Übung) für mindestens ausreichend befunden worden sein muss. Im Falle von Implementierungsaufgaben - was der Normalfall sein wird - sind ist die Lauffähigkeit der Implementierung zu demonstrieren und der Quellcode kurz zu erläutern. Die Abgabe sollte jeweils durch ein Mitglied der Gruppe zyklisch wechselnd erfolgen.

Voraussetzung für den Erwerb des benoteten Scheins ist (1) der unbenotete Schein und (2) eine erfolgreiche "Scheinprüfung" über den Inhalt der Vorlesung und der Übungsaufgaben. Neben der Prüfung haben auch Zustand und Qualität der Quellprogramme Einfluss auf die Benotung. Dass der Schein benotet werden soll, ist zu Beginn der Veranstaltung bekanntzugeben.

Für eine Prüfung (bei Wahl der Lehrveranstaltung als Prüfungs- oder Schwerpunktfach) sind grundsätzlich die Themen der Vorlesung und der Übung von Belang. Beste Grundlage für die Prüfung ist daher neben der Teilnahme an Vorlesung und Übung insbesondere auch die erfolgreiche Bearbeitung aller Übungsaufgaben. Die Prüfungstermine können und sollten (mit Prof. Schröder-Preikschat) im Vorfeld vereinbart werden, bevor sie dem Prüfungsamt nach erfolgter Anmeldung zugehen.

Folien zur Vorlesung

Die Folien bilden den roten Faden durch die Vorlesung. Sie können (und sollen) eine ergänzende Vorlesungsmitschrift und die ausführliche Erläuterung der Themen in der Fachliteratur nicht ersetzen!

Die Vorlesungsfolien werden im PDF-Format mit vier Folien pro Seite angeboten. Bei entsprechender Nachfrage können wir gerne auch andere Formate generieren.

Kapitel Thema Termin Foliensatz
1 & 2 Organisation und Einleitung 02.05.2011 01Organisation.pdf
02Einleitung.pdf
3 - Teil 1 Unterbrechungsprinzipien 09.05.2011 03-1Unterbrechungsprinzipien.pdf
3 - Teil 2 Ereigniszustellung 16.05.2011 03-2Ereigniszustellung.pdf
3 - Teil 3 Unterbrechungsweitergabe 23.05.2011 03-3Unterbrechungsweitergabe.pdf
4 - Teil 1 Einführung in AspectC++ 30.05.2011 04-1AspectC++-Einführung
04-1AspectC++-Beispiele
4 - Teil 2 Hierarchische Strukturen 06.06.2011 04-2Hierarchien.pdf
4 - Teil 3 Programmfamilie 06.06.2011 04-3Programmfamilie.pdf
5 - Teil 1 Fadenimplementierung: Minimale Basis 20.06.2011 05-1Fadenimplementierung.pdf
5 - Teil 2 Fadenimplementierung: Minimale Erweiterungen 27.06.2011 05-2Fadenimplementierung.pdf
6 Fadenumschaltung: Prozesseinlastung (Dispatching) 05.07.2011 06Fadenumschaltung.pdf
7 - Teil 1 Prozesssynchronisation: Sperrverfahren 11.07.2011 07-1Sperrverfahren.pdf
7 - Teil 2 Prozesssynchronisation: Wettlauftoleranz 18.07.2011 07-2Wettlauftoleranz.pdf
8 Nachlese 25.07.2011 08Nachlese.pdf
  Impressum Stand: 2011-09-06 12:56   RT