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Lehrstuhl für Informatik 4
Middleware
 
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Middleware (MW) - Vorlesung (WS 2009/10)

UnivIS-Informationen zur Vorlesung

Middleware (MW)

Dozentinnen/Dozenten
Dr.-Ing. Rüdiger Kapitza, Dr.-Ing. Jürgen Kleinöder

Angaben
Vorlesung mit Übung
4 SWS, benoteter Schein, ECTS-Studium
für Gasthörer zugelassen
Zeit und Ort: Di 12:00 - 14:00, K1

Studienfächer / Studienrichtungen
WPF CE-BA-TW ab 3 (ECTS-Credits: 5)
WPF CE-MA 1-3 (ECTS-Credits: 5)
WPF INF-DH-VSB 5-7 (ECTS-Credits: 6)
WPF IuK-DH-ES-INF2 5-7 (ECTS-Credits: 6)
WPF IuK-DH-ÜTMK-INF1 5-7 (ECTS-Credits: 6)
WPF IuK-DH-KN-INF1 5-7 (ECTS-Credits: 6)
WPF INF-BA 5-6 (ECTS-Credits: 5)

Voraussetzungen / Organisatorisches
  • Geeignet für Hauptstudium ab 5. Semester
  • Anrechenbare Stundenzahl: 2 (nur Vorlesung) bzw. 4 (Vorlesung + Übungen) für Betriebssysteme

  • Vorausgesetzte Lehrveranstaltung: Softwaresysteme I

  • Scheinerwerb: Durch Abgabe von Übungsaufgaben bzw. Kolloquium

  • Freie Rechnerübungen an allen Rechnern des CIP-Pools Informatik

  • Besprechung der Aufgaben in der Tafelübungen

  • Anmeldung zu den Übungen ab 19.10. (nach der Vorlesung)

Inhalt der Vorlesung

  • Grundlagen der Objektorientierung
  • Grundlagen verteilter Systeme
  • Verteilte Objekte und CORBA
  • Komponentenmodelle
  • Web-Service Architekturen
  • Application Server
  • Enterprise Java Beans
  • .NET

Scheine, Prüfungen

Um einen unbenoteten Schein zu erhalten, sind alle Übungsaufgaben erfolgreich zu bearbeiten. Dabei bedeutet "erfolgreich bearbeitet", dass die Lösung einer Übungsaufgabe abgegeben und (vom jeweiligen Betreuer der Übung) für mindestens ausreichend befunden worden sein muss. Im Falle von Implementierungsaufgaben - was der Normalfall sein wird - sind ist die Lauffähigkeit der Implementierung zu demonstrieren und der Quellcode kurz zu erläutern. Die Abgabe sollte jeweils durch ein Mitglied der Gruppe zyklisch wechselnd erfolgen.

Voraussetzung für den Erwerb des benoteten Scheins ist (1) der unbenotete Schein und (2) eine erfolgreiche "Scheinprüfung" über den Inhalt der Vorlesung und der Übungsaufgaben. Neben der Prüfung haben auch Zustand und Qualität der Quellprogramme Einfluss auf die Benotung. Dass der Schein benotet werden soll, ist zu Beginn der Veranstaltung bekanntzugeben.

Für eine Prüfung (bei Wahl der Lehrveranstaltung als Prüfungs- oder Schwerpunktfach) sind grundsätzlich die Themen der Vorlesung und der Übung von Belang. Beste Grundlage für die Prüfung ist daher neben der Teilnahme an Vorlesung und Übung insbesondere auch die erfolgreiche Bearbeitung aller Übungsaufgaben. Die Prüfungstermine können und sollten mit dem jeweiligen Prüfer im Vorfeld vereinbart werden, bevor sie dem Prüfungsamt nach erfolgter Anmeldung zugehen.

Folien zur Vorlesung

Die Folien bilden den roten Faden durch die Vorlesung. Sie können (und sollen) eine ergänzende Vorlesungsmitschrift und die ausführliche Erläuterung der Themen in der Fachliteratur nicht ersetzen!

Die meisten Vorlesungsfolien werden im PDF-Format mit vier Folien pro Seite angeboten. Bei entsprechender Nachfrage können wir gerne auch andere Formate generieren.


All slides are copyrighted (C) 1997 - 2.08 by Jürgen Kleinöder and Rüdiger Kapitza, University of Erlangen-Nürnberg, and Franz J. Hauck, University of Ulm, Germany. Use without prior written permission of the authors is not permitted!
VL Thema Termin Foliensatz
VL 1,2 Grundlagen der Objektorientierung 20/27.10.2009 Teil C
VL 3 Verteilte Systeme und Verteilte Objekte 03.11.2009 Teil D
VL 4,5,6 Middleware und verteilte Anwendungen: CORBA 10/17/24.11.2009 Teil E
VL 7,8 FT-CORBA 01/08.12.2009 Teil F
VL 9,10 Fragmentierte Objekte 15.12.2009/12.1.2010 Teil G
VL 11,12 Peer-to-Peer-Architekturen 19.1/26.1.2010 Teil H
VL 12/13 Java und Komponentenmodelle, Java Beans und OSGi 02.02/09.02.2010 Teil I
  Impressum Stand: 2010-02-24 14:21   TD